Wer ein Leben rettet, rettet die ganze Welt.
Zuflucht für Mütter
In unserer neuen Casa Nora bekommen Mütter und ihre Kinder eine Heimat und Gemeinschaft.
In den Familien, die wir in den Dörfern betreuen, gibt es viele Frauen mit Kindern, die in Not sind. Missbrauch und Gewalt machen ihnen das Leben schwer. Wie oft fliehen sie voller Angst, kehren aber nach Tagen wieder zurück, weil sie dort, wo sie mit ihrer Kinderschar vorübergehend Unterschlupf fanden, nicht bleiben können. Sie brauchen eine Gemeinschaft, die sie stärkt und hält.

Ostern geschieht

„Gib mir die Hand, Tati“, sagt das kleine Mädchen und zieht den großen Mann weiter. Sie will nach Hause. Die beiden haben unten am Dorfbrunnen in Țichindeal Wasser geholt. Das Wasser im Trog ist gefroren, nur ein kleines Rinnsal fließt aus dem Hahn. Lange mussten sie in der Kälte warten, bis die Fünfliterflasche voll war. Ihre schwarze Hündin Dora ist wie immer dabei. (Ostern 2025)

Mit Freude präsentieren wir unseren ELIJAH Jahresbericht 2024.
Das Feuer des Propheten Elijah treibt uns an. 80 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen hat der Verein in Rumänien. Hunderte Kinder sind in unseren Zentren. Von ihnen kommt die Kraft für unser Motto:
Wer ein Leben rettet, rettet die ganze Welt.
Pionier der Sozialarbeit für Straßenkinder und Roma-Familien in Rumänien greift in aktuellem Osterbrief Thema der Niederlagen und Erfolge am Beispiel von zerbrochener Familie auf.
In: kathpress, 30.03.2025, Von: Franz Morawitz
Verleihung der Martin-Buber-Plakette in Kerkrade an Jesuiten-Pater Georg Sporschill für
unermüdlichen Einsatz als Seelsorger und Sozialarbeiter: „Symbol der Menschlichkeit“. Die Euriade-Ehrennadel geht an Ruth Zenkert.
In: Aachener Zeitung, Von: Rudi Schroeder
P. Sporschill: „So hält man miteinander den Wahnsinn hier aus“
In Podcast vom Studio Omega erzählt Pater Georg Sporschill SJ im Sommer 2024 über seine Arbeit, seine Erfolge und Misserfolge, sein Glaubensleben und seine weiteren Lebenspläne.